Anbieter von Pferdewetten
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Racebets Pferdewetten
Anbieter von Pferdewetten Racebets
Pferdewetten.de
Wer sich für das Thema Pferdewetten interessiert, wird bei der Suche sofort bei Pferdewetten.de landen. Der traditionsreiche und seriöse Anbieter für Pferdewetten hat sich ausschließlich auf diesen Bereich spezialisiert. Anfang des Jahrtausends wurde dieses börsenorientierte Unternehmen gegründet, das seinen Hauptsitz mit deutscher Lizenz in Düsseldorf hat, darüber hinaus aber auch eine Gesellschaft betreibt, die in Malta lizensiert ist.
Pferdewetten.de bietet ein Programm für Galopp- und Trabrennen an. Pferdewetten können nicht nur auf deutsche Rennen getätigt werden, sondern auch auf Veranstaltungen in England, Irland, Schweden, USA, Frankreich, Australien und sogar auf Zypern. Setzt man seine Wette in Höhe von mindestens 1 Euro, kann man die Rennen für diesen Tag im Livestream verfolgen, was das Angebot für den Nutzer noch reizvoller macht. Die Qualität der übertragenen Pferderennen ist sehr hoch. Eine weite Möglichkeit Rennen live zu sehen besteht, wenn man in den vergangenen sieben Tagen Wetteinsätze in Höhe von 10 Euro getätigt hat. Veranstaltungen aus Frankreich kommen leider lediglich über einen Audio Stream.
Neben der Website, die im Aufbau sehr einfach und übersichtlich gestaltet ist, kann man sich als Pferdewetter auch mobil über das komplette Angebot freuen. Das Design ist genauso einfach und übersichtlich angelegt, so dass man schnell und unkompliziert an jedem Ort der Welt seine Wetten tätigen kann, vorausgesetzt man hat Internet. Eine sehr schnelle Ein- und Auszahlung mit verschiedenen Möglichkeiten wie Sofortüberweisung, Kreditkarte und Paysafecard sind möglich. Leider fehlt hier das Angebot über Pay Pal, das von deutschen Nutzern gerne genommen wird.
Verlockend sind die Bonusangebote bei Pferdewetten.de. Bei Neuanmeldung kann man einen Verdopplungsbonus von bis zu 100 Euro bekommen. Diese Verdopplung gilt nicht nur für die erste Einzahlung, sondern bis die vollen 100 Euro erreicht sind. Das Bonusgeld muss, wie auch bei anderen Anbietern, mehrfach umgesetzt werden, bevor man es sich auszahlen lassen kann. Leider ist die Erklärung zu den genauen Bedingungen nicht einfach zu finden. Immerhin kann man sich anzeigen lassen, zu wie viel Prozent dieser bereits mit Pferdewetten umgesetzt werden konnte und welche Summen auszahlbar sind. Bonusaktionen sind immer möglich.
Die Abgabe der Wetten ist sehr einfach, es gibt drei verschiedenen Möglichkeiten diese zu tätigen. Zum einen beim veranstaltenden Rennverein direkt. Das bedeutet, dass der Einsatz ohne Abzüge dem Veranstalter zugeschrieben werden. Oder beim Buchmacher (hier zahlt man zuzüglich zum Einsatz die sogenannte Wettsteuer in Höhe von 5%). Oder man wählt den vorgegebenen Festkurs, bei dem man im Falle eines Gewinns, den angegebenen Betrag gutgeschrieben bekommt. Die Quoten Totalisator- und Buchmacherwette sind bei Pferdewetten.de gleich. Sie können bis zum Start variieren, bzw. sich verändern. Die Wettsteuer gibt es nur in Deutschland. Tätigt man seine Pferdewette auf die Rennbahn per Totalisatorwette, werden die 5% nicht fällig. Sollte es mal zu Fragen oder Problemen kommen, können die Pferdewetten.de-Kunden sich an den Kundenservice wenden. Der Support ist bestens geschult und sehr freundlich. Leider fehlt ein Live Chat. Allgemein gilt aber, dass Pferdewetten.de uneingeschränkt zu empfehlen ist.
Racebets Pferdewetten
Einer der größten Anbieter für Pferdewetten ist RaceBets, ein Unternehmen, das im Jahr 2005 in Deutschland gegründet wurde. RaceBets ist ausschließlich auf Pferdewetten im Bereich Galopp- und Trabrennen spezialisiert. Wichtig ist für viele Nutzer die Seriosität, die bei RaceBets definitiv keine Zweifel offen lässt. Die Lizenz aus der zur europäischen Union gehörenden Insel Malta, mit der seit Beginn an gearbeitet wurde, ist heutzutage ein Standard. Ende 2016 wurde RaceBets von der schwedischen Firma Betsson für 40 Millionen Euro aufgekauft.
Durch das Angebot an Rennen auf der ganzen Welt, kann man seine Pferdewetten quasi an 365 Tagen im Jahr tätigen. Sehr beliebt sind die Livestreams, bei denen man seine Wetten vor dem Start gesetzt haben muss und dann die Möglichkeit hat, das Rennen live zu verfolgen. Nicht nur die deutschen Rennen werden übertragen, auch verschiedene Nationen wie England, Irland, USA und Australien. Frankreich ist per Audiostream verfügbar. Darüber hinaus gibt es ein Archiv.
In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, die Möglichkeit für Pferdewetten mobil tätigen zu können. Hierfür präsentiert RaceBets eine Web App, bei der es egal ist, welches Betriebssystem man nutzt. Wichtig ist einzig eine Internetverbindung. Die Darstellung und Funktionen betreffend gibt auf der mobilen Ansicht keinerlei Nachteile für den Pferdewetter. Ein- und Auszahlungen sind mobil ebenso machbar, wie die Ansicht des Livestreams.
Im Vergleich zu Sportwetten gibt es bei den Quoten der Pferderennen Unterschiede. Die Quoten werden von den Buchmachern vorgegeben, jedoch bietet RaceBets (wie auch andere) Festkurse, zu denen der Pferdewetter genau den Kurs gewinnen kann, der im Vorfeld angegeben ist. Ganz gleich wie sich die Buchmacherquote sich verändert. Für den Nutzer gibt es drei Möglichkeiten zu wetten: Auf der Rennbahn in die Totalisatorwette, bei dem das gesetzte Geld dem Veranstalter komplett zugutekommt, beim Buchmacher, der wiederum einen prozentualen Teil an den Rennverein abgibt, oder per oben genanntem Festkurs. Die Quoten bei Totalisatorwette und Buchmacherwette sind dabei gleich.
Ein wichtiges und gern genommenes Angebot bei Pferdewetten über RaceBets sind die verschiedenen Bonusaktionen. Bei der ersten Registrierung gibt es den Einzahlbetrag verdoppelt, womit man beispielsweise bis zu 50 Euro Einzahlbonus erhalten kann. Wer seine Pferdewetten richtig tätigt und innerhalb von 30 Tagen den Boni fünf Mal umgesetzt hat, kann sich den Gewinn einfach mit ein paar Klicks auf das eigene Konto auszahlen lassen. Neben dem Einzahlbonus hat RaceBets verschiedenste Bonusaktionen und Angebote, die das Pferdewetten über diesen Anbieter noch interessanter machen. Genauso umfangreich wie die Angebote und Bonusaktionen für Pferdewetten, sind auch die Möglichkeiten der Ein- und Auszahlung. Dabei bleibt es offen, ob man per Sofortüberweisung, Kreditkarte oder PayPal einzahlen möchte, auch Skrill, Paysafecard und Giropay sind möglich.
Hat man ein Anliegen, kann man sich jederzeit an den kompetenten und freundlichen Kundenservice wenden. Dieser spricht die deutsche Sprache, ist aber auch in anderen Landessprachen verfügbar. Am schnellsten geht es über die Hotline, aber auch per Mail oder Live Chat kann dem Pferdewetter geholfen werden.
Das Fazit über Pferdewetten bei RaceBets lautet: Es handelt sich um einen Spezialisten für Galopp- und Trabrennen. Eine Registrierung kann empfohlen werden.
Kalender des deutschen und internationalen Galopprennsports
Pferderennsport in Deutschland
Die wichtigsten Galopprennen in Deutschland sind:
  • German 1000 Guineas in Düsseldorf (April oder Mai)
  • Mehl-Mülhens-Rennen in Köln (Mai)
  • Großer Preis der Badischen Wirtschaft in Baden-Baden (Mai)
  • Hansa Preis in Hamburg (Ende Juni/Anfang Juli)
  • Deutsches Derby in Hamburg (Anfang Juli)
  • Großer Dallmayr Preis in München (Ende Juli)
  • Preis der Diana in Düsseldorf (Anfang August)
  • Großer Preis von Baden in Baden-Baden (Anfang September)
  • Preis von Europa in Köln (Mitte September)
  • Großer Preis von Bayern in München (Anfang November)
Wer sich für Pferdewetten interessiert, wird schnell feststellen, dass sich vieles in jedem Jahr wiederholt. Gemeint ist natürlich nicht, dass immer wieder die gleichen Rennen entschieden werden. Im Gegenteil, die unterscheiden sich an jedem einzelnen Tag. Es laufen auch nie die gleichen Pferde mehrfach gegeneinander. Sollte dies einmal geschehen, wäre es reiner Zufall. Es wird dann zusätzliche neue Gegner geben. Gemeint ist, dass wichtige Prüfungen meist im gleichen Zeitraum stattfinden. Darauf können sich die Freunde der Pferdewetten bestens einstellen. Besondere Rennen interessieren Anhänger diese Sports. Ob nun das Deutsche Derby, der Prix de l'Arc de Triomphe oder das wichtigste Trabrennen Prix d'Amerique: Wer den ungefähren Zeitraum kennt, wird es nicht verpassen. Es folgt eine Übersicht, jedoch ohne Daten. Denn natürlich ist so ein wichtiges Rennen nicht auf ein konkretes Datum festgelegt. Vielmehr handelt es sich beispielsweise um den ersten Sonntag in einem Monat oder etwas Vergleichbares.
Der deutsche Galopprennsport hat einen mehr oder minder festgelegten Kalender mit den Terminen für die jeweils kommende Saison. Mit einer gewissen Aufmerksamkeit lässt sich feststellen, dass zahlreiche Renntage immer zum mehr oder weniger gleichen Zeitpunkt stattfinden. Besonders beliebt sind die Meetings, also mehrtägige Veranstaltungen, einiger Rennvereine. Acht dieser Meetings gehören jährlich zum Kalender der Veranstaltungen hierzulande in Deutschland. Den Anfang macht alljährlich das Frühjahrsmeeting in Baden-Baden. Es wird meist rund um Himmelfahrt veranstaltet. Traditioneller Höhepunkt ist der Große Preis der Wirtschaft, eine Prüfung, in der oftmals die besten deutschen Pferde für weitere Distanzen sowie Gäste aus dem Ausland antreten. Das zweite große Meeting der Saison findet in Hamburg statt: die Derbywoche. Am bedeutendsten ist natürlich das Deutsche Derby, dessen eigentlicher Termin der erste Sonntag im Juli ist. Es gibt allerdings auch Jahre, an denen die Terminplanung innerhalb des Meetings etwas geändert wird. Das beliebte Alpine-Seejagdrennen gehört neben zahlreichen weiteren Grupperennen wie z.B. der Hansa-Preis zum festen Programm dieses großen Events. Nach dem Meeting ist vor dem Meeting und so geht es Ende Juli direkt weiter mit der allseits beliebten und familiären Harzburger Galopprennwoche. Die Bahn am Weißen Stein mitten in der malerischen Bergwelt von Bad Harzburg hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt wie kaum eine andere Galopprennbahn in Deutschland. Sechs Renntage werden meist veranstaltet, immer vor voller Kulisse. Wer den einzigartigen Charme von Bad Harzburg noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit auf ein langes Wochenende in den Bergen nutzen. Hier steht traditionell der Hindernissport im Mittelpunkt. Highlights über Sprünge sind die beiden Seejagdrennen, entschieden jeweils an den Sonntagen, bei denen am Ende der Seekönig gekürt wird. Einzigartig in Deutschland sind drei Superhandicaps, in denen man in Basisrennen eine Gesamtdotierung pro Rennen in Höhe von 20.000 Euro ausschüttet. Der Supersamstag (zweiter Samstag des Meetings) bietet zwei dieser Handicaps plus ein Auktionsrennen für dreijährige Pferde. Am abschließenden Sonntag zieht wird parallel der Große Dallmayr Preis von München gelaufen, ein Jahreshighlight welches man sich vormerken sollte. Theoretisch geht es vom Kurort Harzburg an den Kurort Kühlungsborn an die Ostsee, wo im August das traditionsreiche Meeting auf der ältesten Rennbahn Deutschlands, Bad Doberan, stattfindet. Leider ist es von ursprünglich fünf Veranstaltungstagen auf einen geschrumpft und kann daher kaum noch als Meeting benannt werden. Meist zeitgleich bietet Düsseldorf einen sportlich interessanten Renntag mit dem Preis der Diana an, welches auch als Stuten-Derby deklariert wird. Schlag auf Schlag geht es im deutschen Galopprennsport-Sommer weiter. Seit einigen Jahren findet ein zweitägiges Meeting auf der Hauptstadtrennbahn von Berlin-Hoppegarten rund um den Großen Preis von Berlin (Gruppe 1) statt. Die Bahn wird sicher wieder aus allen Nähten platzen, der Veranstalter hat sie aus nicht nur aus dem Dornröschenschlaf geholt, sondern auch in den Fokus der Berliner Öffentlichkeit gebracht. Anschließend geht es Ende August in Baden-Baden in die zweite Meetingsrunde, diesmal mit der traditionsreichen Großen Woche. Spitzenrennen reiht sich an Spitzenrennen. Das Rahmenprogramm hat dafür etwas nachgelassen und vielen fehlen die damals gebotenen Hindernisrennen. Der Sonntag und somit der Abschlusstag bietet mit dem Großen Preis von Baden eines der Highlights der gesamten deutschen Rennsaison. Der September hat nach dem Ende der Großen Woche längst begonnen, Ende des Monats sind viele Augen nach Köln gerichtet, wo der Preis von Europa entschieden wird. Diese Gruppe-I-Prüfung ist eingebettet in ein zweitägiges Meeting. Im Oktober führt es die Rennsportfans noch einmal nach Baden-Baden. Das Sales & Racing-Festival ist eine Art spannende Ergänzung zur letzten BBAG-Auktion des Jahres. Diese beginnt traditionell am Freitagabend nach der ersten Rennveranstaltung, bei der ebenfalls eines der wertvollsten Rennen der gesamten deutschen Saison entschieden wird: das Ferdinand Leisten Memorial BBAG Auktionsrennen. Der zweijährige Sieger (oder die Siegerin), verdient 100.000 Euro. Am folgenden Samstag wird ausschließlich versteigert, bevor am Sonntag die alljährliche Winterkönigin entschieden wird. Mit der Baden-Württemberg Trophy gehört zudem noch ein Gruppe 3-Rennen zum Programm. Am Ende der Grasbahnsaison lohnt sich noch ein Blick nach München, wo der Große Preis von Bayern Anfang November gelaufen wird.
Internationaler Galopp- und Trabrennsport
Die wichtigsten internationalen Galopprennen international sind:
  • Pegasus World Cup (Ende Januar)
  • Cheltenham Gold Cup (Hindernisrennen - Mitte März)
  • Dubai World Cup (Ende März)
  • Grand National (Hindernisrennen - Mitte April)
  • Kentucky Derby (Anfang Mai)
  • Epsom Derby (Anfang Juni)
  • Ascot Gold Cup (Juni)
  • King George VI and Queen Elizabeth Diamond Stakes (Juli)
  • Prix de l'Arc de Triomphe (erster Oktobersonntag)
  • Breeders' Cup Classic (Ende Oktober/Anfang November)
  • Breeders' Cup Turf (Ende Oktober/Anfang November)
  • Melbourne Cup (erster Dienstag im November)
  • Japan Cup (Mitte November)
  • Hong Kong Cup (Dezember)
  • King George VI Chase (Hindernisrennen - Zweiter Weihnachtstag)
Wichtige Trabrennen:
  • Der Prix d'Amerique (Ende Januar)
  • Das Elitloppet in Schweden (im Mai)
In den letzten Jahren hat es im weltweiten Galopprennsport einen sagenhaften Anstieg der Rennpreise gegeben, zumindest bei den ganz großen Highlights. Mit 12 Millionen Dollar war der Pegasus World Cup im Januar 2017 das höchstdotierte Rennen aller Zeiten. Vor gerade einmal 25 Jahren wurde mit der Arlington Million in Chicago das erste Millionenrennen im Galoppsport entschieden, die Zahlen haben sich unglaublich entwickelt. Heutzutage sind neben der erwähnten, im Gulfstream Park von Florida entschiedenen Sandbahnprüfung folgende Rennen die wertvollsten: Der Dubai World Cup in Meydan mit 10 Millionen Dollar, der Breeders ́ Cup Classic mit 5,5 Millionen Dollar, der Prix del ́Arc de Triomphe mit umgerechnet 5,3 Millionen Dollar (das wertvollste Grasbahnrennen der Welt), der Japan Cup mit 5,1 Millionen Dollar, die beiden Dubai-Rennen Sheema Classic und Dubai Turf mit je 5 Millionen Dollar und der Melbourne Cup mit umgerechnet 4,7 Millionen US-Dollar Gesamtdotierung. In naher Zukunft könnte diese Liste bereits wieder aktualisiert werden müssen, in Australien ist ein Sprint geplant, in den sich die Besitzer mit einer Million Australische Dollar einkaufen können, ganz nach dem Vorbild des Pegasus World Cup. Kalendarisch gesehen starten die internationalen Highlights auf der Flachbahn Ende Januar mit dem Pegasus World Cup, bevor es Ende März mit dem Dubai World Cup weitergeht. Es folgen das Kentucky Derby Anfang Mai, das Epsom Derby und die King George VI and Queen Elizabeth Diamond Stakes Anfang Juni, sowie der Ascot Gold Cup Ende Juni. International gibt es ein kleine Pause, bevor am ersten Sonntag im Oktober das größte Rennen weltweit, der Prix de l ́Arc de Triomphe, gelaufen wird. Weiter geht es Anfang November gleich mit drei Highlights weiter, dem Breeders ́ Cup Classic, dem Breeders ́ Cup Turf, sowie dem Melbourne Cup in Australien. Ende des Monats steht der bekannte Japan Cup an, dem kurz darauf, nämlich Anfang Dezember, der Hong Kong Cup folgt.
Der Vollständigkeit halber soll auch das wertvollste Trabrennen der Welt erwähnt werden: Die Dotierung des Prix d'Amerique liegt bei 1 Million Euro.
Wer den Hindernissport liebt, sollte diese drei Termine fest im Auge behalten: Mitte März steht der Cheltenham Gold Cup an, einen Monat später das bekannte Grand National. Der zweite Weihnachtstag, 26. Dezember, ist seit fast 100 Jahren fester Termin der King George VI Chase. Freunde des Trabrennsports merken sich den letzten Sonntag im Januar vor. Das wertvollste Trabrennen des Jahres, der Prix d'Amerique wird entschieden. Es geht um 1 Million Euro. Das Elitloppet im Mai in Schweden ist wichtig.